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Vor ca. 20 Jahren haben wir in Deutschland damit begonnen, sowohl abgesackte Kanalschachtrahmen, als auch Schachtrahmen, die durch Erhöhung einer Schwarzdecke zu niedrig lagen, auf das notwendige Straßenniveau anzuheben.

Das System der Nivellierung wurde dadurch so erfolgreich, weil wir einen Mörtel anbieten konnten, der eine sehr viel kürzere Abbindezeit mit höheren Druckfestigkeitswerten hatte, als normaler Zementmörtel. Aber nicht alleine eine kürzere Abbindung, sondern auch die hohe Fließfähigkeit, verbunden mit der absoluten Schrumpffreiheit waren hervorstechende Merkmale für diese werksmäßig hergestellten Sondermörtel.

Für die Auswahl des Vergußmörtels sollte ein amtliches Prüfzeugnis vorgelegt werden, damit die notwendigen Festigkeiten nach 30 Minuten sowie die Druck- und Biegezugwerte nach 28 Tagen dokumentiert werden. Empfehlenswert sind Mörtel mit möglichst niedrigen Anmachwassergehalten (höchstens 3,5 Liter Wasser auf 25kg Mörtel), um Absetzerscheinungen und damit Reklamationen von vornherein auszuschließen.

Bei Neueinbau eines Schachtrahmens hat sich nicht allein das Untergießen, sondern auch das Umgießen des Rahmens bewährt, da durch diese Umhüllung die Horizontalkräfte des Fahrverkehrs in Verbindung mit einer Verfestigung des Schotters auf breiterer Grundlage abgeführt werden.
Bei Einbau in bituminöse Fahrbahnschichten, bzw. bei Aufbringung eines neuen Belages, steht ein spezielles System in Verbindung mit einem Rahmenheber zur Verfügung.

Aufgrund jahrelanger Erfahrungen auf dem Sektor Schächte, ist es im Jahr 1999 gelungen, mit unseren Kenntnissen einen verbesserten Verguß- und steifplastischen Mörtel für die Befestigung von Kanalschachtrahmen, sowie einen Beschichtungsmörtel für einen dauerhaften Schutz von Schächten und Abwasserkanälen unter dem Namen SUPRALIT anzubieten.
Die hierzu notwendigen Geräte haben in den letzten Jahren ebenfalls eine positive Weiterentwicklung erfahren, sodass wir Ihnen unsere Verkaufspalette zu marktgerechten Preisen offerieren können.

Dieses System ist in Deutschland und Österreich zum Standard geworden, während Frankreich und die Niederlande damit begonnen haben, diese rationelle Arbeitsmethode in mehr oder weniger großem Umfang einzuführen.


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